Auf die Bretter, Rollen, Räder. Aber sicher!

Windsurfen ist olympische Disziplin, Kult-Sport und spätestens seit der Erfindung des Kitesurfens auch noch schneller als die Polizei erlaubt: Den Weltrekord für ein windgetriebenes Wasserfahrzeug hielt lange Zeit ein Kitesurfer mit amtlich über 100 km/h.

Zu Zeit haben aber wieder die Segler die Nase vorn, der momentane Weltrekord liegt bei 126km/h, aufgestellt von Paul Larson mit Sail Rocket2.

Surfbretter sicher bewegen, erfordert neben Kondition, Koordination und sehr viel Übung auch noch viel Wissen über die Physik des Segelns und die Spielregeln auf dem Wasser.

Entsprechende Ausbildung und die Berechtigung, auf die Bretter zu gehen, vermitteln die WSVO Surfschulen.

Der Surf-Grundschein
Der Surf-Grundschein

Bei diesem Kurs wird die Freude am Surfsport geweckt, die gröbsten Anfängerfehler ausgemerzt und eine solide Grundlage gebildet, auf der die Kursteilnehmer durch weiters Training aufbauen können.

Dazu sollte ein Surf-Grundkurs nicht unter 15 Stunden dauern (12 Stunden Minimum lt. internationaler Arbeitsgemeinschaft), jedoch ist ein voller Wochenkurs für den Teilnehmer sicher die schönste Art, Grundschritte zu erlernen.

Der Grundschein gilt als Befähigungsnachweis mit internationalem Charakter, der die erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten bescheinigt.

Der Surf-Junior-Grundschein
Der Surf-Junior-Grundschein

Bei diesem Kurs soll die Freude am Surfsport geweckt werden, die gröbsten Anfängerfehler ausgemerzt und eine solide Grundlage gebildet werden, auf der die Kursteilnehmer durch weiters Training aufbauen können. Dazu sollte ein Surf-Grundkurs nicht unter 15 Stunden dauern (12 Stunden Minimum lt. internationaler Arbeitsgemeinschaft), jedoch ist ein voller Wochenkurs für den Teilnehmer sicher die schönste Art, Grundschritte zu erlernen. Der Grundschein gilt als Befähigungsnachweis mit internationalem Charakter, der die erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten bescheinigt.